Der Mensch

„Was ist der Mensch, dass Du seiner gedenkest?“ Da der Mensch der Gegenstand dieser Abhandlungen ist, so erscheint es zunächst angebracht zu erklären, was in denselben unter diesem Wort verstanden wird. Der Mensch ist ein Mikrokosmos; das heißt, ein um den Punkt des Bewusstseins konzentriertes Bild des Makrokosmos oder Universums. Diese Theorie wird durch die hylo-idealistische, das ist die auf der idealistischen Anschauung der Urmaterie beruhende Beweisführung gewährleistet, dass das wahrnehmbare Universum eine Erweiterung oder ein Trugbild des Nervensystems ist. Daraus folgt, dass alle Phänomene, innere sowohl wie äußere, um ihre beobachteten Beziehungen zu besprechen, auf jede Weise eingeordnet werden können, welche sich auf Grund der Erfahrung als geeignetste erweist. (Beispiele sind die durchgearbeiteten Klassifikationen der chemischen, physikalischen etc. etc.

>> Weiterlesen

Thelemische Jahre

Als besonderen Service stellen wir hier die Korrespondenztabelle der thelemischen und gregorianischen Zeitrechnungen für den Zeitraum IV und V des thelemischen Kalenders zur Verfügung. Das thelemische Jahr beginnt zur Frühlingstagundnachtgleiche im März und deshalb beginnt das thelemische Jahr jeweils etwa am 20. März des aufgelisteten gregorianischen Jahres…   Zeitraum Thelemischer Kalender Gregorianischer Kalender IV 0 1992 i 1993 ii 1994 iii 1995 iv 1996 v 1997 vi 1998 vii 1999 viii 2000 ix 2001 x 2002 xi 2003 xii 2004 xiii 2005 xiv 2006 xv 2007 xvi 2008 xvii 2009 xviii 2010 xix 2011 xx 2012 xxi 2013 V 0 2014 i 2015 ii 2016 iii 2017 iv 2018 v 2019 vi 2020 vii 2021 viii 2022 ix 2023 x

>> Weiterlesen

Ein Stern in Sicht

Deine Füße im Morast, Dein Haupt in Finsternis, Oh Mensch, wie erbärmlich deine Lage ist, Die Zweifel die entmutigen, die Übel sie verzehren, Du spürst weder Freude, noch den Willen zum Kampf – Woher die Hoffnung im Herzen oder der Lohn im Werk? Kein Stern in Sicht! Deine Götter, vom Priester vorgeführte Marionetten. „Wahrheit? Alles relativ!“ So stöhnt selbst die Wissenschaft. In Fesseln unlösbar mit deinem Bruder dem Tier, Liebe dich nur quälte, so Hoffnung Liebe starb. Und Liebes Glauben moderte. Leben kaum noch sichtbar Trübe dunkelt der Stern. Dein schauderndes Aas sich duckte und kroch Zu finden sich wie Zufalls Klumpen Wurf Sein Schmerz war zwecklos, entsetzlich Ziellos dieser Zufall, wie er sich schleppt. Sein Leid unendlich, dieser leere

>> Weiterlesen