De Lege Libellum, Vorwort

LIBER CL vel נעל EINE SANDALE . DE LEGE LIBELLUM L–L–L–L–L A∴ A∴ Veröffentlichung in Klasse E Vorwort DAS GESETZ Tu was du willst, soll das Ganze des Gesetzes sein. Mit redlichem Herzen komme her und lausche: denn ich, TO MEGA THERION, habe dieses Gesetz jedem gegeben, der sich heilig hält. Ich bin es und kein anderer, der deine ganze Freiheit will, und das Aufgehen des vollen Wissens und der Macht in dir. Siehe! Das Königreich Gottes ist in dir, ebenso wie die Sonne ewig am Himmel steht, sowohl um Mitternacht wie am Mittag. Sie geht nicht auf, noch geht sie unter; nur der Schatten der Erde ist es, der sie verbirgt, oder die Wolken auf ihrem Antlitz. Lass mich

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Publikationen

Ordo Templi Orientis, und vor allem das Internationale Hauptquartier des O.T.O., gibt verschiedene periodisch erscheinende Publikationen heraus, die im Folgenden aufgeführt sind: The Equinox Seit ihrer Gründung im Jahre 1909 e.v. blickt diese Magazinreihe auf eine lange und erhabene Geschichte im Hinblick auf die Veröffentlichung der literarischen Werke des A∴ A∴ und des O.T.O. zurück. The Equinox, Vol. III, No. 10 enthält eine Vielzahl der Schriften Crowley’s über den O.T.O.. Eine neue Reihe wurde im Jahre 1996 e.v. begonnen. Die ersten zwei Ausgaben sind bereits erhältlich (zu beziehen über Samuel Weiser, Inc). Oriflamme Die (deutschsprachige) Oriflamme war das erste Publikationsorgan des O.T.O. Anfang des 20. Jahrhunderts, das unter Großmeister Reuss herausgegeben wurde und über die Logeninterna der damaligen Zeit informierte.

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Die Heiligen in der Gnostischen Messe

Der Diakon. Herr des Lebens und der Freude, der du die Macht des Menschen bist, der du die Essenz eines jeden wahren Gottes bist, der sich auf der Erde Oberfläche befindet, das Wissen von Generation zu Generation weitergebend, der du von uns verehrt wirst auf den Heiden und in den Wäldern, auf Bergen und in Höhlen, öffentlich auf Marktplätzen und geheim in den Kammern unserer Häuser, in Tempeln, in unseren Körpern; wir gedenken ehrenvoll den Würdigen, welche dich in alter Zeit verehrten, und die deinen Ruhm den Menschen manifestierten. Lao-tzu und Siddhartha und Krishna und Tahuti, Mosheh, Dionysus, Mohammed und To Mega Therion, und auch diese, Hermes, Pan, Priapus, Osiris, und Melchizedek, Khem und Amoun und Mentu, Heracles, Orpheus und

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Die Geschichte des O.T.O.

von Frater Sabazius X° et Frater AMT IX°   Der O.T.O. wurde offiziell zwar erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts e.v. gegründet, doch erblickten mit ihm die verschiedenen Ströme der esoterischen Weisheit und Erkenntnis, die während der dunklen Zeitalter von politischer und religiöser Intoleranz von einander getrennt und in den Untergrund getrieben worden waren, erneut das Licht der Welt und wurden wieder zusammengeführt. Die Wurzeln des O.T.O. liegen in der Tradition der Freimaurerei, des Rosenkreuzertums und der illuministischen Bewegungen des 18. und 19. Jahrhunderts, der Kreuz- und Tempelritter des Mittelalters, sowie der frühen christlichen Gnosis und der heidnischen Mysterienschulen. Die Symbolik des Ordens birgt die wiedervereinigten geheimen Überlieferungen des Ostens und Westens in sich, und die harmonische Eingliederung dieser Überlieferungen

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Lachen

Der bei allen mystischen Systemen gleiche Defekt vor dem Æon, dessen Gesetz Thelema ist, ist der, daß dort kein Platz für das Lachen ist. Aber die Verzweiflung der trauernden Mutter und die Melancholie des sterbenden Mannes wurde durch das vertrauensvolle Lächeln des unsterblichen Kindes in den Abyss gespült.

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Stille

Von all den magischen und mystischen Kräften, von all den Gnaden der Seele, von all den Errungenschaften des Geistes, wurde nichts so mißverstanden, auch wenn mit allem gesegnet, wie die Stille.

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Ein Stern in Sicht

Deine Füße im Morast, Dein Haupt in Finsternis, Oh Mensch, wie erbärmlich deine Lage ist, Die Zweifel die entmutigen, die Übel sie verzehren, Du spürst weder Freude, noch den Willen zum Kampf – Woher die Hoffnung im Herzen oder der Lohn im Werk? Kein Stern in Sicht! Deine Götter, vom Priester vorgeführte Marionetten. „Wahrheit? Alles relativ!“ So stöhnt selbst die Wissenschaft. In Fesseln unlösbar mit deinem Bruder dem Tier, Liebe dich nur quälte, so Hoffnung Liebe starb. Und Liebes Glauben moderte. Leben kaum noch sichtbar Trübe dunkelt der Stern. Dein schauderndes Aas sich duckte und kroch Zu finden sich wie Zufalls Klumpen Wurf Sein Schmerz war zwecklos, entsetzlich Ziellos dieser Zufall, wie er sich schleppt. Sein Leid unendlich, dieser leere

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Vortitel

DIE RITEN VON ELEUSIS wie sie in der Caxton Hall/Westminster im Oktober und November 1910 von Ms. LEILA WADDELL und Mr. ALEISTER CROWLEY unter Beteiligung hervorragender Assistenten aufgeführt wurden.

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Liber A’ash

LIBER A’ASH VEL CAPRICORNI PNEUMATICI SUB FIGURA CCCLXX A∴ A∴ Veröffentlichung in Klasse A Imprimatur: N. Fra A∴A∴   Knorrige Eiche Gottes! In deinen Zweigen hat sich der Blitz eingenistet! Über dir hängt der Augenlose Falke. Du bist verflucht und schwarz! Überaus einsam in dieser Heide aus Buschwerk. Empor! Die rötlichen Wolken hängen über dir! Es ist der Sturm. Dort ist ein flammender Schnitt im Himmel. Empor! Du wirst im Griff des Sturmes ein Äon lang und ein Äon und noch ein Äon hin- und hergeschleudert. Aber du erlaubst dir keine Erschöpfung; du fällst nicht. Erst zum Schluß sollst du deinen Saft aufgeben, wenn der große Gott F. I . A. T. seinen Thron einnimmt am Tage des Sei-Bei-Uns. Denn

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Liber Cheth

LIBER CHETH VEL VALLUM ABIEGNI SUB FIGURA CLVI A∴ A∴ Veröffentlichung in Klasse A Imprimatur: N. Fra A∴A∴   Dies ist das Geheimnis des Heiligen Grales, der das heilige Gefäß unserer Dame ist, des Scharlachweibes, Babalons, der Mutter der Greuel, der Braut des Chaos, die auf unserem Herrn, dem Tier, reitet. Du sollst dein Blut, das dein Leben ist, ausleeren in die goldene Schale ihrer Unzucht. Du sollst dein Leben vermischen mit dem allumfassenden Leben. Keinen Tropfen sollst du zurückhalten. Dann soll dein Gehirn stumm sein und dein Herz soll nicht mehr schlagen, und all dein Leben soll von dir gewichen sein; und hinausgeworfen sollst du werden in den Schmutz, und die Vögel der Luft sollen schmausen an deinem Fleisch

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