Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Minerval-Grad

Der formale Eintritt in den O.T.O. erfordert die Teilnahme an einer körperlichen Initiationszeremonie, die der Grad des Minervals oder 0° genannt wird. Es ist die erste Initiation einer sechsstufigen Reise durch den ersten Zyklus von Einweihungen (0° bis P.I.), der als der des „Menschen der Erde“ bekannt ist. Gleichzeitig bietet es dem Teilnehmer die vollkommene Gelegenheit, unsere Mysterien als Gast ohne die langfristige Verpflichtung einer Mitgliedschaft zu erfahren. Die folgenden Fragen und Antworten wurden verfasst, um Ihnen zu helfen, sich zu entscheiden, ob die Initiation in den Grad eines Minervals für Sie das Richtige wäre.

Publikationen

Ordo Templi Orientis, und vor allem das Internationale Hauptquartier des O.T.O., gibt verschiedene periodisch erscheinende Publikationen heraus, die im Folgenden aufgeführt sind: The Equinox Seit ihrer Gründung im Jahre 1909 e.v. blickt diese Magazinreihe auf eine lange und erhabene Geschichte im Hinblick auf die Veröffentlichung der literarischen Werke des A∴ A∴ und des O.T.O. zurück. The Equinox, Vol. III, No. 10 enthält eine Vielzahl der Schriften Crowley’s über den O.T.O.. Eine neue Reihe wurde im Jahre 1996 e.v. begonnen. Die ersten zwei Ausgaben sind bereits erhältlich (zu beziehen über Samuel Weiser, Inc). Oriflamme Die (deutschsprachige) Oriflamme war das erste Publikationsorgan

Die Geschichte des O.T.O.

von Frater Sabazius X° et Frater AMT IX°   Der O.T.O. wurde offiziell zwar erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts e.v. gegründet, doch erblickten mit ihm die verschiedenen Ströme der esoterischen Weisheit und Erkenntnis, die während der dunklen Zeitalter von politischer und religiöser Intoleranz von einander getrennt und in den Untergrund getrieben worden waren, erneut das Licht der Welt und wurden wieder zusammengeführt. Die Wurzeln des O.T.O. liegen in der Tradition der Freimaurerei, des Rosenkreuzertums und der illuministischen Bewegungen des 18. und 19. Jahrhunderts, der Kreuz- und Tempelritter des Mittelalters, sowie der frühen christlichen Gnosis und der heidnischen Mysterienschulen. Die